Nach der Wasserwoche – was sich für mich verändert hat… und was nicht (Anzeige/Kooperation)

Nach der Wasserwoche – was sich für mich verändert hat… und was nicht (Anzeige/Kooperation)

Das Projekt:Wasserwoche von Gerolsteiner ist seit eineinhalb Wochen beendet. Eine Woche lang hatte ich ausschließlich Mineralwasser und ungesüßten Tee getrunken, auf Kaffee und Limo verzichtet und mich bewusst mehr bewegt.

Mein Fazit zur Woche: Das hat richtig gut getan! Eigentlich war ich vor der Wasserwoche der Meinung, ich trinke schon sehr viel, in jedem Fall genug, auch wenn es nicht jeden Tag zwei Liter Mineralwasser werden. Während der Wasserwoche habe ich dann allerdings mal ganz genau darauf geachtet und festgestellt: Da geht noch was! Die letzten Wochen waren hier relativ warm und ich war oft auf dem Acker und hab dort viel geschwitzt, das muss natürlich durch Trinken ausgeglichen werden.

meine ernte in berlin wartenberg

Analysiert habe ich meinen täglichen Bedarf mit der Trinkcheck-App von Gerolsteiner, mit der ich gleichzeitig auch die Trinkmengen festgehalten habe. In meinem Zwischenbericht während der Wasserwoche (in dem auch alle Rezepte verlinkt sind) habe ich schon einiges zur Trinkcheck-App geschrieben.

Mir hilft die App dabei, über den Tag verteilt und vor dem Durst zu trinken anstatt ganz viel auf einmal und dann wieder ein paar Stunden gar nicht. So kann der Körper Mineralstoffe aus Mineralwasser (hier vor allem Calcium und Magnesium) auch viel besser aufzunehmen. Aus dem Grund verwende ich die Trinkcheck-App auch nach der Wasserwoche weiter. Die neuen, guten Gewohnheiten sollen sich nicht heimlich wieder wegschleichen. Der Erinnerungszettel bleibt auch vorerst. :)

Kühlschrank-Memo

Ansonsten habe ich mich viel bewegt – was ich eigentlich immer mache – aber nicht immer so ganz bewusst oder gezielt. Auf 10.000 Schritte täglich bin ich nie offiziell gekommen, das liegt aber auch daran, dass ich es einfach nicht hinkriege mein Telefon – das die Schritte zählt – immer in der Tasche zu haben. Ist aber eigentlich auch egal, denn mein Ziel, meine Aktivitäten bewusster und – genau wie das Trinken – regelmäßiger zu gestalten habe ich definitiv erreicht. An Tagen mit wenig Bewegung und viel Schreibtischarbeit baue ich jetzt noch einen extra Spaziergang, eine Runde Gartenarbeit oder eine kleine Tour mit dem Rad ein.

Der Kaffeedetox verlief – nachdem die ersten beiden Tage mit Kopfschmerzen überstanden waren – sehr gut. Ich hatte zwar morgens hin und wieder das Gefühl, dass ein Kaffee zum Aufwachen schon irgendwie fein wäre, aber nach dem ersten Kräutertee aus der Lieblingstasse war es dann eigentlich immer gut.

Jetzt trinke ich wieder Kaffee, das hat sich grundsätzlich also nicht verändert, war aber auch nicht unbedingt mein Ziel.  Jaaaa ja ich weiß, eigentlich hätte ich gleich „clean“ bleiben können aber ich liebe Kaffee einfach zu dolle und werde schwach. Dafür trinke ich jetzt deutlich weniger als vorher und der Reset hat super funktioniert: Nach einer halben Tasse bin ich hellwach und der erste Schluck Kaffee war fast ein bisschen zu viel für meine Geschmacksnerven – überhaupt schmeckte nach einer Woche mit fast ausschließlich Mineralwasser alles deutlich intensiver.

Was bleibt von der Woche: Das über den Tag verteilt trinken ist jetzt fest in den Tagesablauf übergegangen, das tut mir richtig gut und ich bilde mir ein, auch meine sehr trockene Haut profitiert extrem davon. Die bewusste Bewegung habe ich auch nach wie vor integriert, das klappt im Moment aber allein schon aufgrund des Ackers sehr gut. In der letzten Woche habe ich gute 5 Stunden auf zwei Tage verteilt mit Unkraut jäten verbracht, dabei gleich noch ordentlich Vitamin D getankt und zur Belohnung gab es den ersten Rucolasalat mit Radieschen direkt vom Feld und dazu nochmal die gefüllten Süßkartoffeln aus der Wasserwoche (hier ist das Rezept dazu).

Gefuellte Suesskartoffeln

Ich hoffe – für alle die mitgemacht haben – dass ihr auch so viele positive Erfahrungen mitnehmen konntet. Wer jetzt Lust bekommen hat, selbst einen Neustart zu machen und die alten Gewohnheiten aufzubrechen, kann natürlich jederzeit das eigene Projekt Wasserwoche starten. Und im nächsten Jahr ist das dann natürlich auch wieder im Team mit ganz vielen anderen Challengern möglich.

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